G20-Gipfel in Hamburg: Protest, Widerstand und Perspektive!

Unterstützt unsere lokale Mobilsierung und beteiligt euch an den Aktivitäten des überregionalen Bündnis „Fight G20“ vom 06. – 08. Juli 2017 in Hamburg!

Vom 07. bis zum 08. Juli 2017 treffen sich im Zentrum Hamburgs die Staats- und Regierungschefs der 20 mächtigsten Industrienationen. Abgeschirmt von über 10.000 Polizei- und Geheimdienstkräften, wollen die G20 und damit u.a. auch Trump, Erdogan und Merkel in der Hamburger Messe tagen. In Zeiten einer sich immer mehr zuspitzenden globalen Krise des Kapitalismus und der verschärften imperialistischen Konkurrenz, bekommt das Treffen eine größere Bedeutung als noch vor einigen Jahren, stehen die Regierenden der G20 doch für die neoliberale Verwertung aller Lebensbereiche, für Ausnahmezustand, Repression, Rassismus und Krieg. Gegen dieses Treffen wird es vielfältigen Protest und entschlossenen Widerstand geben!

Gemeinsam mit anderen antifaschistischen & revolutionären Gruppen aus der BRD mobilisieren wir unter dem Motto „Fight G20 – Gegenmacht aufbauen und für eine revolutionäre Perspektive kämpfen!“ in die Hansestadt und werden dort eigenständige Aktionen durchführen. Beteiligt euch an diesen und unterstützt die Mobilisierung.

Donnerstag, 06. Juli 2017 | 19 Uhr | Fischmarkt
Revolutionärer Block auf der „Welcome to Hell“-Demo

Freitag, 07. Juli 2017 | Ab 06 Uhr | All Area
Blockaden und direkte Aktionen gegen das Gipfeltreffen

Samstag, 08. Juli 2017 | 13 Uhr | Deichtorplatz (Hbf)
Revolutionärer Block auf der Demo „Grenzenlose Solidarität statt G20“

Neben unseren gemeinsamen Aufruf haben wir als überregionales Bündnis eine Broschüre zum G20-Gipfel erstellt. Diese bekommt ihr in gedruckter Form in Burg und kann außerdem neben Aufklebern sowie Plakaten per Mail bestellt werden.

Solidarität ist eine Waffe: Kundgebungen am 18. März in Burg!

Kommt zu den Kundgebungen am Samstag, den 18. März 2017 in Burg und zeigt euch solidarisch mit den Opfern von Nazigewalt und staatlicher Repression!

Im Rahmen der Aktionen rund um den Tag der politischen Gefangenen wird es in diesem Jahr nicht nur eine Kundgebung vor dem Knast in Burg geben, sondern auch eine weitere in der Innenstadt. Diese findet um 14 Uhr statt und steht unter dem Motto „Die Angriffe von Staat und Nazis zurückschlagen!“ und ist u.a. eine Reaktion auf die Nazigewalt der letzten Wochen und die derzeitige Repression gegen antifaschistische & revolutionäre Strukturen sowie einzelne AktivistInnen in unserer Stadt. Wir wollen damit zum einen auf die derzeitigen Zustände in Burg aufmerksam machen und uns zum anderen solidarisch mit den Betroffenen zeigen, welche zuletzt Ziel von faschistischen Übergriffen und staatlichen Kriminalisierungsversuchen wurden.

Im Anschluss daran findet – wie in den Jahren zuvor – eine Kundgebung vor der Justizvollzugsanstalt (JVA) Burg statt. Diese wurde als ein ganzheitlich ausgerichtetes PPP-Projekt (Public-Private-Partnership) erst vor wenigen Jahren fertig gestellt und gilt nicht nur als einer der sichersten Knäste Europas, sondern steht auch exemplarisch für eine zunehmende Ausbeutung der Arbeitskraft von Gefangenen, verstärkte Repression sowie Überwachung in Deutschland. Dem gilt es sich, gerade am Tag der politischen Gefangenen, geschlossen entgegen zu stellen.

Kundgebung | Samstag, 18. März 2017 | 14 Uhr | Am Markt | Burg

Informationen zur Nazigewalt und der staatlichen Repression in Burg: „Wie viele sind hinter Gittern, die wir draußen brauchen“ – Radiointerview (07. März 2017) | Erneute Hausdurchsuchungen in Burg – Pressemitteilung (28. Februar 2017) | Neonazis greifen erneut Wohnhaus in Burg an – Pressemitteilung (13. Februar 2017) | Politisch motivierte Körperverletzung? – Volksstimme Artikel (05. Februar 2017) | “Verpiss Dich Ausländer“- 17-jähriger Afghane zu Boden getreten – Meetingpoint JL (25. Januar 2017) | Massive Polizeirepression in der Silvesternacht – Stellungnahme (06. Januar 2017)

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Zusammen mehr erreichen: Anti-G20 Bündnis Sachsen-Anhalt!

Mit folgendem Text wollen wir als Antifaschistische Aktion Burg [AAB] über die Vorbereitungen für ein Bündnis in Sachsen-Anhalt informieren, das sich in den kommenden Monaten mit dem im Juni 2017 stattfindenden G20-Gipfel in Hamburg auseinandersetzen soll und gleichzeitig dazu aufrufen, sich in diesem geplanten Bündnis mit einzubringen und zu organisieren.

Achtet auf Ankündigungen wo das erste Vorbereitungstreffen stattfinden wird und bringt euch mit ein!

Sollte es Fragen diesbezüglich geben, schreibt uns einfach eine Mail:
a-a-burg@riseup.net

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Heraus zur Luxemburg-Liebknecht-Lenin-Demonstration 2017!

Weder linke Traditionspflege noch Nostalgie: Verbreitet unseren Aufruf zur Luxemburg-Liebknecht-Lenin-Demonstration 2017 und nehmt daran teil!

Für Sonntag, den 15. Januar 2017 mobilisieren wir als Antifaschistische Aktion Burg zusammen mit dem Roten Aufbau Hamburg und dem Roten Aufbau Rhein/Ruhr zur alljährlichen Luxemburg-Liebknecht-Lenin-Demonstration nach Berlin. Unter dem Motto „Gemeinsam gedenken – Gemeinsam kämpfen!“ wollen wir dabei zum einen nicht nur den damaligen Führungspersönlichkeiten der kommunistischen Bewegung gedenken sondern auch allen Menschen, welche ihr Leben im Kampf gegen die Faschisten ließen und für eine sozialistische Gesellschaft einstanden. Gleichzeitig wollen wir unser Gedenken mit den derzeitigen praktischen kämpfen verbinden und im Sinne von Rosa, Karl und Lenin den revolutionären Prozess vorantreiben.

Beteiligt euch deshalb an unserer Mobilisierung zur LLL-Demo und fahrt mit nach Berlin. Kommt in den antimilitaristischen/antifaschistischen Block!

LLL-Demonstration | So, 15. Januar 2017 | 10 Uhr | Frankfurter Tor | Berlin

Material: Den Aufruf bekommt ihr zum verteilen in gedruckter Form und kann in Burg abgeholt oder per Mail bestellt werden!

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